Pianist läßt von sich hören.
Die Tasten, die die Welt bedeuten…
„Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.“
Ludwig van Beethoven (1770-1827), dt. Komponist
Bei mir war es ganz ähnlich (ohne den Vergleich zu Beethoven jemals ernsthaft in Erwägung zu ziehen). Aber irgendwie zog es mich in schwierigen Zeiten immer wieder an die Tasten. Als Kind erlernt begann ich nach einigen ‘Spielpausen’ und im reiferen Alter, das Klavier für mich nur noch als Ventil zu nutzen und ich lernte autodidaktisch, die unterschiedlichsten Gefühle abzubilden, wobei sich doch eine feste Musikrichtung abzeichnete, die des “seichtjazzigen Pop´n Roll-Chansons”.
Parallel entwickelte ich als unkonventioneller Klavierlehrer ein Verfahren, welches dem Schüler das Klavierspiel erheblich vereinfacht nahebringt – nämlich nach meinem System. Das Ausbildungsziel ist demnach erreicht, wenn der Schüler neben den sog. Akkorden bzw. Gitarrennoten plus der gehörlichen Ausbildung abschließend selbst in der Lage ist, die Melodie zu “begreifen”.
Sofern gewollt, kann man mit dieser Grundausbildung ebenfalls den Weg in die Bands oder Orchester finden (sofern der Maestro einen läßt).
So findet man inzwischen von mir bereits vollwertige Kompositionen (trotz Notenschwäche), die ich über die sagenhaften Programme ‘ForteFree’ und ‘Anvil Studio’ einfach und unkorrigiert über ‘meine Yamaha’ in den Rechner getackert habe (Hörproben unter dem Reiter ‘Werke’).
So biete ich mich an und freue mich über Einladungen in private, interaktive (Kneipen)-Atmosphären mit Klaviatur und netten, musikalischen (oder passiv musikalischen) Leuten auf ein (oder zwei) leckere Bierchen.
Also laßt von Euch hören!
Euer Marco Daniel Nattler
Buchungsanfragen via: info(ät)panikzentrale.de
